Offroad und Umweltschutz?
Unsere Veranstaltungen beschränken sich ja nicht nur auf das ausschließliche Fahren mit Geländewagen: ob Kanutouren, Wanderungen oder Zeltwochenenden - Unternehmungen in der freien Natur spielen eine große Rolle. Deshalb suchen wir immer nach einer möglichst sinnvollen und schonenden Einbindung unseres Hobbys in unsere Umwelt. Off-Road setzt für uns aktiven Umweltschutz voraus!
Einer unserer obersten Grundsätze ist es, nie in der freien Natur “mitten durch die Pampa” zu fahren, sondern nur in speziell dafür ausgewiesenen Geländen, von denen es im süddeutschen Raum allerdings nur wenige gibt.
In dieser Hinsicht erfüllt der Verein eine wichtige Funktion: durch den Zusammenschluß von Gleichgesinnten und das Veranstaltungsangebot werden die Aktivitäten der Mitglieder kanalisiert und die reinen Geländefahrten auf offiziell ausgewiesene Off-Road-Gebiete beschränkt. Umweltschädigende “Privatinitiativen” werden damit vermieden.
Es ist allerdings eine gehörige Portion Aufklärung vonnöten, damit nicht einige schwarze Schafe dem Ruf der ganzen Allrad-Gemeinde schaden und so eine Ausübung unseres Hobbys über kurz oder lang unmöglich machen - hier wollen wir mit Veranstaltungen wie dem GeländeWagenTreffen SüdWest einen kleinen Beitrag leisten.
Umweltfrevler, Rowdies oder Rambotypen werden bei uns nicht geduldet!
Offroad - Ein Beitrag zur Verkehrssicherheit!
Hier kommt es nicht auf Motorleistung und Geschwindigkeit an, sondern allein auf Gefühl und Geschicklichkeit des Fahrers.
Aktiver Geländewagensport erzieht zu einer wohlüberlegten, vorausschauenden und defensiven Fahrweise.
Durch regelmäßiges Training und Teilnahme an Geländewagentrials lernt man sein Fahrzeug in allen Situationen besser kennen und beherrschen.
Abweichend davon organisiert der ORC auch On-Road-Sicherheitstrainings (ADAC) für seine Mitglieder.

